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Medikamente
in der Osteopathie

Osteopathie Praxis
im Klinikum Karlsruhe
Klaus Czepan

Gesundheit finden . . . ist ein Weg

Osteopathie und Medikamente
Osteopathie nutzt Medikamente
nach evidenzbasiertem Standard

Professionelle Osteopathie
Medikamente in der Osteopathie
Teil osteopathischer Behandlung

Medikamente und Osteopathie
Moderne Medikamente sind Teil osteopathischer Heilkunde

Allenthalben liest man im Internet und in großen Tageszeitungen Schlagzeilen wie: "Osteopathie - Heilen ohne Medikamente". Diese falschen Wirkversprechen der esoterischen Richtung der Osteopathie sind durch nichts gerechtfertigt und hochgefährlich für Patienten, welche dringend Medikamente benötigen. In der professionellen Richtung der Osteopathie sind Medikamente ein unabdingbarer Bestandteil.

Medikamente in der Osteopathie
Professionelle Osteopathie

Ein "Osteopathic Physician" in den USA ist ein Arzt der "Schulmedizin" mit wissenschaftlich medizinischer Ausbildung. Diese ca 50.000 Ärzte nutzten den Einsatz von Medikamenten nach dem wissenschaftlich medizinischen Standard. Dieses Berufsbild hat nichts zu tun mit dem in Deutschland seitens der "Alternativmedizin" protegierten, "ohne Medikamente heilenden" Osteopathen. Derlei abstruses Marketing ist Anachronismus und stammt aus dem 19ten Jahrhundert, als "Osteopathie" noch eine, von der US Regierung offiziell als Sekte deklarierte Heilbewegung war und der Begründer der Osteopathie Bewegung, der angebliche "Arzt" Still noch den Kampf gegen die Schulmedizin propagierte als manuellen Fundamentalismus. Still lehnte bis zu seinem Tod die innere Gabe von Medikamenten kategorisch ab. Wer dies heute propagiert betreibt Quacksalberei.

Medikamente Osteopathie
Moderne Methoden der Medizin

Professionelle Osteopathie wird in Deutschland nur ausgeübt von Ärzten und Heilpraktikern. Arbeiten diese nach dem modernen Konzept der professionellen Osteopathie, dann arbeiten sie selbstverständlich nicht anachronistisch "rein manuell". Professionell osteopathisch tätige Ärzte und Heilpraktiker in Deutschland nutzen die, in Medizin und Naturheilkunde anerkannten, physikalischen, pharmakologischen und auch chirurgischen Methoden zur Diagnose und Therapie, entsprechend ihrer Qualifikation und Berufsausbildung. Sie legen großen Wert auf die systemische Unterstützung der Selbstregulation und der Selbstheilung, auf Biomechanik und manuelle Behandlung, um belastete Strukturen zu finden und zu behandeln. Sie verschreiben Medikamente und kombinieren die manuelle Behandlung mit ihrem jeweiligen Fachgebiet. Die professionelle osteopathische Behandlung wird so sinnvoll verbunden mit modernen Methoden der Medizin und Naturheilkunde. Durch die Kombination der modernen medizinischen Möglichkeiten mit der manuellen Behandlung bieten osteopathisch ausgebildete Ärzte und Heilpraktiker eine umfangreiche Hilfestellung bei Beschwerden, Leiden und Krankheiten.

Osteopathie Medikamente
Osteopathie - Menschen verstehen

Gute Osteopathen betrachten die Situation eines Menschen möglichst umfassend. Es geht um das Verstehen des Leides im Zusammenhang mit Potential und Möglichkeiten der Veränderung. Dies ist kein rein manuelles Konzept, sondern der manuelle Zugang eröffnet nur ein weiteres diagnostisches Fenster des Verstehens. Deshalb sind in der professionellen, rationalen Richtung der Osteopathie Ernährungsberatung, wie auch eine zurückhaltende, systemisch ausgewogene Medikation, die untrennbaren Bestandteile einer verantwortungsvollen Behandlung.

Osteopathie Medikamente
Osteopathie - Apotheke der Natur

"Haben Sie ein Mittel gegen ....?"   Wenn man sich krank fühlt oder überlastet ist, denkt man oft an schnelle Hilfe durch Pillen. Das ist ein kulturell bedingter Reflex. Der Heilkundige wird zum Fachmann für Substitution (Ersatz) oder Elimination (Entfernen) von Stoffen, mit denen man glaubt, das Leben besser regeln zu können. Immer mehr Menschen nehmen Medikamente, um Belastungen, Vitalitätsverlust und schlechte Stimmung besser ertragen zu können. Gibt es Alternativen?

Osteopathie Medikamente
Sich selbst verstehen lernen

Haben Sie alle Möglichkeiten ausprobiert, BEVOR sie zu Tabletten gegriffen haben? Vielleicht können Sie Ihr Verhalten ändern, so daß Ihr Leiden sich bessert? Vielleicht können Sie Ihren "roten Faden" wieder finden, an eine verschüttete gute Erfahrung anknüpfen? Vielleicht könnten dann Medikamente verringert oder ganz abgesetzt werden?

Die Auseinandersetzung und Suche nach möglichen Ursachen für Beschwerden wird oft als zu mühsam empfunden. Die Rhythmen der Lebensführung sollten sich an den vielfältigen inneren Signalen orientieren, die das eigene Leben effizient und gesund steuern können. Dieses Wissen über die Apotheke der Natur und der Nahrung wird bei meinem Therapieansatz im erforderlichen Umfang eingebettet in das systemische Vorgehen in der Erkundung der aktuellen Selbstregulation.

Osteopathie Medikamente
Selbstsorge und Medikamente

Ich sage damit nichts gegen notwendige Medikamente! Aber Sie kennen sicher den "für alles gibt es eine Pille" Reflex. Man nimmt "seine" Mittel. Diese Erwartungshaltung hinsichtlich der Verschreibung oder Wirkung von Medikamenten ist ein Teil des "Placeboeffekts" oder "Noceboeffekts". Vielleicht gibt es auch andere, nachhaltigere Wege, den Körper in seinem Bemühen zu unterstützen? Dies erfordert Zeit, ein empirisches Vorgehen und den Willen zur Verhaltensänderung. Eine Einnahme von Medikamenten über lange Zeit wirkt oft belastend. Sich Ausruhen, Bewegen, Kochen und Verpflegen bereitet Freude, wenn man all dies als wohltuenden Weg der Gesundheit erfährt. Manchmal erscheint dies alleine nur schwer oder überhaupt nicht möglich zu sein. Manchmal übersieht man die kleinen Zeichen positiver Veränderungen oder kann sie nicht deuten. Ich biete Ihnen meine Hilfe an auf diesem oft schwierig erscheinenden Weg.

Medikamente und Osteopathie
Evidenzbasierte Medizin

Eine Verbesserung der Lebendigkeit von Gewebe und von Beschwerden setzt eine gute Analyse und Bewertung aller Symtome und die Behandlung von Erkrankungen voraus. Für Labor und Bildgebung nutze ich ausschließlich die im Bereich der evidenzbasierten Medizin (EbM) anerkannten Standards der medizinischen Analyseverfahren und keine "Techniken" der "Alternativmedizin". Alle diese Untersuchungen können hier im Städt. Klinikum auf privater Basis durchgeführt werden. Die individuelle Bewertung der Ergebnisse im Zusammenhang mit Ihrem Beschwerdebild und den Möglichkeiten der Familie ist Grundlage der Therapieplanung.

Osteopathie Medikamente
Stoffwechsel und Schutzreflexe

Ich unterscheide in meinem Therapieansatz zwischen den Stoffwechsel bremsenden und Stoffwechsel unterstützenden Medikamenten. Unterstützend sind z.B. Schilddrüsenhormone, Hormone der Bauchspeicheldrüse, Probiotika usw. Den Stoffwechswel bremsend wirken z.B. sedierende Psychopharmaka, Senker von Blutdruck, Fettstoffwechsel usw.. Sie bremsen dauerhaft sogenannte Schutzreflexe des Körpers. Aber auch andere Medikamente, wie z.B. Senker der Magensäureproduktion und sogenannte "Entschäumer" für den Darm können die Gesamtsituation des Stoffwechels verschlechtern. Beide Medikamente werden auch bei Babys gegen "Dreimonatskoliken" dauerhaft verabreicht. Ich versuche es anders.

Schutzreflexe sind gedacht für den Augenblick und führen zu starker Belastung der Systeme, die den Schutz umsetzen müssen. Chronifizieren die Belastungssituationen, so chronifizieren auch die Schutzreflexe und die Belastungen der Schutzreflexsysteme. Dies kann akut oder längerfristig zu lebensbedrohlichen Situationen führen in diesem Bereich der ausgleichenden Systeme wie z.B. im Bereich des Herzens oder der Blutgefäße. Akute Krisen der Systeme sind Notfälle und müssen selbstverständlich nach den AWMF Leitlinien behandelt werden. Leider werden bei chronischen Erkrankungen nicht selten die Ursachen dieser chronifizierten Schutzreflexe nicht gesucht und nicht gefunden. Zudem wird nach meiner Beobachtung leider meist jedes Bild für sich allein behandelt, ohne den Gesamtzustand des Patienten zu beachten.

Medikamente und Osteopathie
Systemisch Denken in der Medizin?

Behandelt man jedes Bild für sich alleine, wie man es in der Ausbildung lernt, so kann es zu einer deutlichen Verschlechterung des Gesamtbildes des Patienten kommen. Das Kästchendenken wird hier kontraproduktiv und kann zu einer Medikamentenflut führen, die im Einzelfall genau dem Ziel des Systemerhalts widersprechen kann. Derartige Folgen von kästchenhaft angewandter medizinischer Dauermedikation mit mehreren Stoffwechsel begrenzenden Medikamenten können oft erst nach vielen Jahren sichtbar und spürbar werden. Ich empfehle zumindest einen Interaktionscheck, denn die statistisch erfaßten tödlichen Folgen falscher medizinischer Medikation sind immer noch unangemessen hoch. Die prognostische Verschreibung von stoffwechselbremsenden Medikamenten gilt es kritisch zu hinterfragen und dem Alter und Gesamtzustand des Patienten anzupassen. Plurimedikation ist zu meiden.

Medikamente in der Ostopathie
Was tun bei Plurimedikation?

Die Zusammenhänge der Selbstregulation eines Lebewesens sind vielfältig, undurchschaubar, vernetz und in Bewegung. Deshalb lege ich großen Wert darauf, vor allem die Ursachen herauszufinden, welche den Stoffwechsel senkende Medikamente notwenig erscheinen lassen. Oft liegt die Ursache eben nicht in den kompensatorischen Reaktionen des Körpers, welche zu einer extremen Situation führen können. Begrenzt man nur diese Situationen, z.B. den Blutdruck, dann hat man im Augenblick zwar Schlimmeres verhütet, die Gesamtsituation aber nicht gelöst. Es kann beim Einsatz mehrerer Stoffwechsel begrenzender Medikamente zu deutlicher Verschlechterung der Lebensqualität kommen, die eine eigene bedrohliche Lage erzeugen kann.

Deshalb sollte immer der gesamte Zustand eines Patienten Grundlage der Medikation sein. Dies gilt um so dringlicher, je umfangreicher man in die Steuerungssysteme und den Stoffwechsel mit Medikamenten eingreift. Vor allem bei älteren Patienten läßt deren reduzierter Stoffwechsel die Schutzreflexe chronisch hochfahren. Hier gilt es um so mehr, Plurimedikation zu vermeiden und sich auf die Behandlung von einigen wenigen Krankheitsbildern zu beschränken und eine prognostische Verschreibung gegen das Alter des Patienten abzuwägen. Die fachkritische Auseinandersetzung mit dieser systemischen Komplexität ist meines Wissens nicht Teil des Medizinstudiums. Allerdings gibt es Ansätze, aus diesem Grund zumindest bei alten Patienten, nicht mehr alle Krankheiten zu behandeln. Ein Ansatz ist das Projekt "Forschungsverbund Priscus - Altern in Würde".

Osteopathie und Medikamente
Verlaufskontrolle Arzneiwirkung

Medikamente haben ein Wirkungsspektrum mit einer statistischen Häufigkeitsverteilung der beobachteten Veränderungen an den getesteten Menschen. Denn Medikamente wirken nicht nur spezifisch, sondern immer auch systemisch, d.h. sie haben einen Einfluß auf verschiedene Körperfunktionen und Gesamstoffwechsel. Es gibt also nie eine einzelne Wirkung für sich allein, sondern immer eine statistisch Verteilung der Häufigkeit des gesamten Wirkungsspektrums. Anhand der Häufigkeitsverteilung unterscheidet man in erwünschte und unerwünschte Wirkungen. Im Einzelfall kann die Wirkverteilung auch so sein, daß die "unerwünschten" Wirkungen die Hauptwirkung sind.

Osteopathie Medikamente
UAW Medikamente und Osteopathie

Das Gesamtspektrum der Wirkmöglichkeiten eines Medikaments wird vom Hersteller eingeteilt in Wunschkategorien wie "erwünscht" und "unerwünscht". "Unerwünschte Wirkungen" nennt er "Begleit-, Neben- oder UAW - unerwünschte Arzneimittelwirkungen". Dieser Einteilung liegt ein Wertesystem zugrunde. So kann es sein, daß eine statistisch prognostizierte eventuelle Lebensverlängerung höher bewertet wird als die aktuelle Lebensqualität. Man nennt das "prognostische Verschreibung". Aber auch Verhalten, Ernährung und Gemütsverfassung können die Wirkung eines Medikaments verändern, UAWs mindern oder verstärken und den Allgemeinzustand bestimmen. Deshalb bringen die alten Heilkunden immer erst die Verdauung in Ordnung mittels Diätetik und verabreichen erst dann Kräutermixturen für maximal einige Wochen. Ausnahmefälle waren nur akute Vergiftungen. Gegengifte und Gegenmaßnahmen wurden sofort verabreicht.

Osteopathische Behandlung
Arzneimittelwirkung - Ernährung

Nicht nur Genußmittel wie Zigaretten, Alkohol, grüner, schwarzer Tee und Kaffe verändern die Wirkung vieler Medikamente, sondern auch Nahrungsmittel wie Milch, Grapefruitsaft und andere. Oft beeinflussen Medikamente die Funktion anderer Organe, z.B. des Verdauungsapparats so, daß der Stoffwechsel schlechter wird und die Aufnahme und Verarbeitung essentieller Nährstoffe wie Vitamine und Mineraliendeutlich zurückgeht. Damit enstehen funktionelle Defizite und latente Beschwerden an Sinnesorganen, Haut, Muskulatur oder anderen Organen. Dies gilt für Arzneimittel der Medizin genauso wie für sogenannte "Alternativmedizin". Hier verursacht beispielsweise die exzessive Verabreichung von Basenpulvern im Rahmen einer der üblichen Modediagnosen "Übersäuerung" oft massive Störungen der Verdauung und damit verbunden der Aufnahme wichtiger Nährstoffe. Die Gesamtsituation wird schlechter.

Osteopathie Medikamente
Stoffwechseltypen und Medikamente

Früher dachte man oft, es läge am Verhalten eines Patienten, wenn ein Medikament nicht die gewünschte Wirkung zeigte. Man vermutete eine fehlende Mitarbeit (fachsprachlich "Compliance") als Ursache fehlender oder unregelmäßiger Einnahme von Medikamenten. Heute weiß man, daß oft individuelle Stoffwechselveranlagungen der Menschen eine Rolle spielen, sogenannte "Polymorphismen". So kann es sein, daß manche Menschen ein Arzneimittel viel schneller oder viel langsamer umwandeln oder abbauen können als andere. Damit steigt bei ihnen der Wirkspiegel viel höher an, als erwartet oder er wird erst gar nicht erreicht. Viele Medikamente bedürfen einer begleitenden Wirkbeobachtung und Überwachung von Wirkspiegel und Organfunktionen, z.B. von Leber und Nieren.

Osteopathie Medikamente
Wechselwirkungen - Medikamente

Wird mehr als ein Mittel eingenommen, treten manchmal unerwünschte oder unerwartete Wechselwirkungen auf. Machmal werden veränderte Wirkungen auch durch Verhalten oder bestimmte Ernährung ausgelöst oder verstärkt. Im Einzelfall kann, je nach Stoffwechseltyp und Allergieveranlagung, fast JEDES Medikament auch schwere Schäden anrichten. Dazu gibt es unanbhängige Informationsdienste wie "Arzneitelegramm" oder "Der Arzneimittelbrief". "Begleit" -, "Neben"- und Langzeit - Wirkungen von Medikamenten werden manchmal bei der Verschreibung nicht beachtet, unterschätzt, sind nicht bekannt oder führen beim Patienten zum Verweigern der Therapie. Hin und wieder werden Patienten nicht nach bereits bekannten Medikamentenallergien gefragt oder danach, was sie bereits alles einnehmen.

Osteopathie und Medikamente
Medikamente im Alter

Mit zunehmendem Alter können mehrere Organsysteme durch Krankheit betroffen sein. Manchmal werden auch Symptome nicht zusammenhängend betrachtet, sondern Kästchen für Kästchen von Einzelkrankheiten einzelner Organe werden fachspezifisch aneinandergereiht und entsprechend mit Medikamenten versehen, Ursachen nicht immer sauber ausdifferenziert und im Kontext gewertet.

Behandelt man jede Erkrankung für sich mit der Standardmedikation, wie sie in den AWMF Leitlinien vorgeschrieben ist, dann kommt es schnell zu einer Anhäufung von Medikamenten. Dies geschieht vor allem dann, wenn man die Nebenwirkungen wiederum durch eine zusätzliche Medikamentenkaskade behandelt. Das Risiko für Nebenwirkungen und Wechselwirkungen von Medikamenten steigt dann nicht linear, sonder exponentiell an. Dies kann man mit einer Formel berechnen.

Das von der Bundesregierung unterstützte Projekt PRISCUS- Gesundheit im Alter empfiehlt eine Bewertung der Medikation älterer Menschen, um eine Verschlechterung ihrer Situation durch diesen Summationseffekt der sogenannten Plurimedikation zu vermeiden. Dazu verwenden ich die Priscus Liste und die deutsche Version der Beers Liste für einen "Interaktionscheck" in Zusammenarbeit mit Apotheken und Ärzten.

Medikamente in der Osteopathie
Stammapotheke zu Ihrer Sicherheit

Man kann also NIE EXAKT VORHERSAGEN, WIE ein Mensch auf ein Medikament reagieren wird. Dies umso mehr, je mehr Medikamente Sie einnehmen. Jedes Medikament muß deshalb IMMER auf seine Wirkung hin bei JEDEM Menschen genau beobachtet werden. Lassen Sie sich bei Medikamenten fachlich gut beraten.

Bitten Sie ihren Therapeuten, mit Ihnen die Einnahmemöglichkeiten durchzusprechen und die Therapie an Ihre Lebensumstände und menschlichen "Schwächen" anzupassen.

Lassen Sie sich das gesamte Wirkspektrum Ihrer Medikamente erklären, auch hinsichtlich der möglicherweise auftretenden unerwünschten Wirkungen und Wechselwirkungen und der während der Wirkdauer zu meidenden riskanten Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten. Falls Sie immer in der gleichen Apotheke einkaufen, dann kann ihr Apotheker anhand seines PC Programms sofort sehen, ob sich neue Verschreibungen mit dem "vertragen", was Sie bereits einnehmen und den verschreibenden Arzt fachgerecht warnen. Dazu ist der Apotheker verpflichtet.

Osteopathie - mehr als Medikamente
Ernährung - gesunde Luft - Ruhe

Medikamente verändern den Stoffwechsel, wie andere Nahrungsmittel auch. Deshalb erfolgt bei mir Ernährungsberatung im Zusammenhang mit der Einnahme von Medikamenten.

Auch Luft ist ein Nahrungsmittel wie Wasser und feste Nahrung. Oft wird der Brustkorb eng durch die Haltung in Schlaf und am Tage. Dies beachte ich in der Therapie. Das Verhalten, seelische und körperliche Belastung, Erholung und Schlaf, Ernährung und evtl. auch Reizstoffe bewirken den funktionellen Zustand eines Menschen. Organfunktionen, Atmung, Kreislauf, Brust- und Bauchraum, Skelettsystem, Muskulatur und Haut haben sich ergänzende Funktionen für Stoffwechsel, Körpertemperatur, Haltung und Bewegung. Vieles regelt sich optimal, wenn man sich mit fester, flüssiger Nahrung, gesunder Luft, Sonne, Ruhe und Erholung versorgt.

Osteopathie und Medikamente
Osteopathie Praxis im Klinikum

Mein Ziel ist es, funktionelle Defizite so zu beheben, daß der ganze Mensch wieder frei atmen und sich bewegen kann, so daß auch der Rücken und die Extremitäten wieder entlastet sind. Haut, Schleimhäute, Verdauung, Atmung, Bewegung und Emotion wirken zusammen. Dies nutzte ich zu Heilungzwecken. Auch unterstütze ich Sie durch individuell für Sie ausgedachte Übungen für Zuhause bei der Selbstmobilisation muskulär funktionell verfestigter Bereiche, wo beispielsweise die Atmungsbewegung schlecht mitvollzogen wird, wo funktionelle Blähungen im Bauchraum die Atemverschieblichkeit und damit die muskuläre Beweglichkeit des Rumpfes behindern, wo Muskelketten nicht frei arbeiten.

Gute Apotheker in Karlsruhe unterstützen die Osteopathie Praxis im Klinikum Karlsruhe durch Fachwissen, Kräuterzubereitung und Beratung.

Professionelle Osteopathie

Meine Methoden werden angewandt nach individueller Untersuchung gemäß dem wissenschaftlich medizinischen Standard und ausschließlich bei funktionellen Beschwerden. Ich informiere vorab über Nichtanwendbarkeit, Nebenwirkung und Risiken meiner Verfahren. Sie werden bei Kontraindikation nicht angewandt. Bei Verdacht auf organische Erkrankung würde ich Sie umgehend an einen Facharzt verweisen für die notwendige medizinische Abklärung gemäß aktueller AWMF Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften.

arznei-telegramm Arzneimittel - Wirkungen

Forschungsverbund Priscus

Osteopathie Praxis im Klinikum Karlsruhe
für Erwachsene Kinder Säuglinge Babys
Klaus Czepan
Heilpraktiker mit Ausbildung Osteopath
Moltkestr. 90     76133 Karlsruhe
Tel. 0721 974 2234

Hinweis: Ein ´Osteopath´ ist kein Beruf im Gesundheitswesen, sondern eine Weiterbildung. Deshalb sind im Gesundheitswesen folgende Berufsbezeichnungen unlauterer Wettbewerb: Osteopathen, Osteopath oder Osteopathin, auch Osteopath Karlsruhe, Osteopathen Karlsruhe, Kinderosteopath und Kinderosteopathin, sowie berufliche Gleichstellungen mit "und", wie Arzt und Osteopath, Heilpraktiker und Osteopath.

Hinweis: Osteopathie ist kein wissenschaftlich anerkannt therapeutisches Verfahren. Aufgrund der wechselvollen Geschichte existiert keine verbindliche Definition, was Osteopathie oder Kinderosteopathie genau sind. Ich praktiziere die professionelle, rational vernünftige Richtung der Osteopathie. Durch eine Behandlung kommt kein Behandlungsvertrag mit der Städt. Klinikum Karlsruhe gGmbH zustande.

Laut Urteil des LG Karlsruhe Az. 14 O 49/14 KfH III vom 14. November 2014 gibt es keine wissenschaftlich abgesicherten Indikationen für manuelle osteopathische Behandlung zur Erkennung, Beseitigung oder Linderung von Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhaften Beschwerden.

Es gibt auch keine Anwendungsempfehlungen für Osteopathie in bestimmten Lebensphasen, wie: Osteopathie sei gut in der Schwangerschaft, gut für Kinder und Babys, da eine dauerhaft positive Auswirkung nicht belegt ist. Derartige Werbung ist ein Verstoß gegen § 3 Abs. 1 Ziff. 2 HWG Heilmittelwerbegesetz durch die Abgabe falscher Wirkungsversprechen.

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